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Sanierung von PCP-haltigen Baustoffen


PCP-Baustoffe –Hintergrundwissen

Pentachlorphenole (PCP) sind chlorierte aromatische Kohlenwasserstoffe. 

PCP hat aufgrund seiner fungiziden (d. h. pilzabtötenden) und bakteriziden Wirkung ein breites Anwendungsspektrum gefunden. Es wurde vor allem bei der Behandlung von Hölzern eingesetzt, die für den Außenbereich bestimmt waren, aber  auch in der Textilproduktion, bei der Konservierung von Leder und Fellen sowie bei der Herstellung von Desinfektionsmitteln.

PCP-Sanierung von Holzschutzmitteln

Zum Innenraumproblem ist Pentachlorphenol  hauptsächlich infolge seines großflächigen Einsatzes als Wirksubstanz in Holzschutzmitteln geworden. Zusammen mit dem insektiziden Wirkstoff Lindan (-HCH = Gamma-Hexachlorcyclohexan) ist PCP in den 70er und 80er Jahren großflächig eingesetzt worden.


Der Umgang mit PCP unterliegt der Gefahrstoffverordnung und einschlägigen Regelwerken. Die Sanierungsarbeiten sind als in sich geschlossenes Konzept von Beginn der Arbeiten bis zur Abfallentsorgung zu planen.

PCP Definition

Pentachlorphenol ist farblos, bei Umgebungstemperatur fest und sehr gut fettlöslich. 

Zusammen mit dem insektiziden Wirkstoff Lindan  ist PCP in den 70er und 80er Jahren großflächig eingesetzt worden.




Materialeigenschaften

PCP hat aufgrund seiner fungiziden (d. h. pilzabtötenden) und bakteriziden Wirkung ein breites Anwendungsspektrum gefunden. Es wurde vor allem bei der Behandlung von Hölzern eingesetzt.

Gefährdungspotenzial

Meistens resultieren durch PCP belastete Hölzer in Innenräumen gesundheitsschädliche Raumluftbelastungen, die eine Sanierung erforderlich machen.

Lagerung + Transport

Der Umgang mit PCP unterliegt der Gefahrstoffverordnung und einschlägigen Regelwerken. Die Sanierungsarbeiten sind als in sich geschlossenes Konzept von Beginn der Arbeiten bis zur Abfallentsorgung zu planen.